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The new robotic platform to elevate your factory.

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Vom Prototypen zur Produktion: Schritt für Schritt einen kollaborativen Roboter integrieren

Vom Prototypen zur Produktion: Schritt für Schritt einen kollaborativen Roboter integrieren

Inhalt

Autor

Marc-Henri Frouin

Founder and CEO - Niryo
Marc-Henri Frouin setzt sich für eine intuitivere, souveräne und zugängliche industrielle Robotik ein. Er verfolgt einen pragmatischen Ansatz in der Robotik und der künstlichen Intelligenz, der auf Benutzerfreundlichkeit und Leistung ausgerichtet ist und sowohl den Menschen als auch der industriellen Wettbewerbsfähigkeit dient.

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Die Integration eines kollaborativen Roboters in ein Unternehmen, vom Prototypen bis zur Produktion, erfordert ein strukturiertes Vorgehen. Auf diese Weise lassen sich verschiedene Aufgaben wie das Handling oder die Palettierung effizient automatisieren.

Laut der International Federation of Robotics (IFR) wird der weltweite Markt für kollaborative Roboter (Cobots) bis 2027 jährlich um durchschnittlich 20 bis 30 % wachsen. Diese Dynamik zeigt, wie wichtig Cobots für Industrieunternehmen sind, die ihre Produktionsprozesse optimieren und gleichzeitig die Flexibilität ihrer Arbeitsabläufe bewahren wollen. Die effiziente Integration von Robotern vom Prototypen bis zur Produktion erfordert jedoch einen strukturierten Prozess, der die Bedarfsanalyse, die Technologieauswahl und eine rigorose Integration umfasst, um langfristig Leistung, Sicherheit und Rentabilität zu gewährleisten.

 

Roboterlösungen: mehr als nur ein Gelenkarm

Die moderne Automatisierungstechnik bietet eine breite Palette an Antworten, die weit über das klassische Bild der gelenkigen Werkzeugmaschine oder des kollaborativen Cobots hinausgehen. Die Einbindung dieser komplexen Systeme ist entscheidend für die Automatisierung und Effizienz in der Branche. Zahlreiche Integratoren in Frankreich entwickeln diese Antworten für Unternehmen und bieten Dienstleistungen und Fachwissen an, um die Fertigung und die Beschäftigung zu optimieren.

 

Arten von Robotiklösungen und ihre Anwendungen

Die von Niryo angebotenen Robotiklösungen sind in verschiedene Typen unterteilt, die jeweils spezifische Anforderungen an die industrielle Automatisierung erfüllen. Diese Technologien verbessern die Produktivität, Genauigkeit und Sicherheit von Prozessen und bieten Flexibilität, die auf die Entwicklungen in Unternehmen abgestimmt ist.

 

  • Gelenkroboter: Diese Roboter, zu denen z. B. der Ned3 Pro gehört, sind so konstruiert, dass sie durch ihre Drehgelenke die Bewegungen des menschlichen Arms nachahmen. Mit ihren sechs Achsen eignen sich diese Roboter besonders für Aufgaben wie Montage, Schweißen oder Lackieren.
  • Automatisch geführte Fahrzeuge (AGV): Hierbei handelt es sich um mobile Roboter, die mithilfe von Sensoren oder Magnetstreifen vordefinierten Wegen folgen. Sie werden hauptsächlich für den Transport von Materialien innerhalb von Anlagen eingesetzt.
  • Autonome mobile Roboter (AMR): Im Gegensatz zu AGVs können AMRs mithilfe von Sensoren und Kameras selbstständig in dynamischen Umgebungen navigieren. Sie eignen sich ideal für Anwendungen wie den Transport von Materialien, das Be- und Entladen von Gegenständen oder das Abschleppen von Wagen.
  • Kartesische Roboter: Sie bewegen sich in drei orthogonalen Achsen (X, Y und Z). Sie werden häufig in Anwendungen wie der CNC-Bearbeitung, dem 3D-Druck oder der Materialhandhabung eingesetzt.
  • Kollaborative Roboter (Cobots) : Ausgestattet mit Sensoren und Sicherheitsvorrichtungen können sie die Anwesenheit von Menschen erkennen und ihre Bewegungen entsprechend anpassen, um Kollisionen zu vermeiden. Durch diese sichere Interaktion können Cobots in gemeinsam genutzte Arbeitsumgebungen integriert werden, wodurch die Produktivität gesteigert wird, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen.

 

Niryos Roboterlösungen finden vielfältige Anwendungen in der Industrie: Montagelinien (Montage, Schrauben oder Schweißen), Materialtransport, Qualitätskontrolle, Palettierung.

 

 

Die wichtigsten Schritte bei der Integration eines kollaborativen Roboters

 

Die Integration eines kollaborativen Roboters (Cobot) in ein Unternehmen ist ein Projekt, das einem strukturierten Prozess folgt, um den Erfolg zu garantieren, der oft durch einen Integrationsservice erleichtert wird. Dies gibt den Herstellern und Teams ein sicheres Gefühl bei der Einführung dieser Roboterlösung, die die Arbeit und die Produktion verändert.

 

Bedarfsanalyse und Machbarkeit

Ein solches Projekt beginnt mit der genauen Ermittlung der zu automatisierenden Aufgaben, die darauf abzielt, den erwarteten Nutzen (Gewinn, Kosten) zu messen. Die Studie analysiert das Arbeitsumfeld und die technische und wirtschaftliche Machbarkeit für die Industrie.

 

Entwurf der Lösung

Anschließend folgt der Entwurf der Lösung. Auswahl des geeigneten Roboters und der erforderlichen Ausrüstung wie Werkzeuge (Greifer) und Bildverarbeitungssysteme. Entwurf des Zellenlayouts und erste Entwicklung der Programmierung.

 

Integration und Programmierung

Diese Schlüsselphase umfasst die physische Integration des Roboters und der Peripheriegeräte. Die Verkabelung und Programmierung der Achsen und Roboterarme sowie die Unit-Tests der Systemkomponenten.

 

 

Test, Validierung und Produktionsstart

Umfangreiche Tests bestätigen die Funktionalität des Geräts in der Praxis. Überprüfung von Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Wert. Anpassungen, Bedienerschulungen und die schrittweise Einführung der Automatisierung werden durchgeführt.

 

Überwachung und kontinuierliche Optimierung

Schließlich ist die vorbeugende Wartung unerlässlich. Die Verwaltung von Produktionsinformationen ermöglicht Prozessanalysen und die Identifizierung von Verbesserungspotenzialen für dieses sich entwickelnde Projekt. Dieser kontinuierliche Service garantiert die nachhaltige Optimierung der Lösung.

 

Konkrete Vorteile der Industrieroboter

Industrieroboter bieten konkrete Lösungen für Unternehmen und garantieren eine deutliche Investitionsrendite. Die Automatisierung von Produktionsprozessen durch Roboter verändert die moderne Industrie und bietet vielfältige Gewinne.

 

Höhere Produktivität und Effizienz

Automaten und andere Geräte laufen kontinuierlich und verkürzen die Zeit, die für die Ausführung von Arbeitsschritten benötigt wird. Dieser ununterbrochene Betrieb, der von effizienten Systemen gesteuert wird, optimiert den Einsatz von Geräten und Ressourcen und steigert die Gesamteffizienz der Fertigung.

 

Steigerung von Qualität und Genauigkeit

Die perfekte Wiederholbarkeit der Roboter sorgt für eine gleichbleibende Qualität der hergestellten Produkte und Teile. Dies minimiert Fehler und Ausschuss und verbessert die Kontrolle und genaue Messung. Die mit den Roboterarmen gekoppelte Bildverarbeitung ermöglicht eine verbesserte Rückverfolgbarkeit, was ein großer Vorteil für das Unternehmen ist.

 

Verbesserung der Arbeitsbedingungen und der Sicherheit

Roboter übernehmen schwere, repetitive oder gefährliche Arbeiten und verringern so das Risiko von Unfällen und Muskel-Skelett-Erkrankungen in der Produktionsumgebung. Diese Automatisierung erhöht die Sicherheit und ermöglicht es den Bedienern, sich auf Aufgaben mit höherer Wertschöpfung zu konzentrieren, wodurch ihr Fachwissen aufgewertet wird. Die Handhabung oder Palettierung wird häufig automatisiert, wodurch der Mensch entlastet wird.

 

Flexibilität und Anpassungsfähigkeit der Produktion

Manufakturen stehen vor Herausforderungen, auf die die Mechanisierung eine Antwort bietet. Ein Automat oder Manufacturing Devices und deren Implementierung sorgen für den Schutz des Pfluges.

 

 

Erfahrungen aus der Praxis: Fallstudien und Erfahrungsberichte

Die französische Fabrik beweist die Wirksamkeit der Mechanisierung durch konkrete Antworten für die Fertigungsbetriebe. Diese Projekte zeigen, wie Automaten und Geräte die Fertigung und die Beschäftigung optimieren.

 

Fallbeispiel 1: Robotisierung einer Montageaufgabe

Angesichts einer repetitiven und zeitraubenden Fertigungstätigkeit hat ein Unternehmen eine Automatisierungsantwort mit einem Automaten mit mechanischem Anhang eingeführt. Das Projekt führte zu einer erheblichen Produktivitätssteigerung (+25 %) und einer stetigen Verbesserung der Qualität der montierten Teile, wodurch der Ausschuss verringert wurde.

Fallbeispiel 2: Logistikoptimierung über mobile Roboter

Um die internen Abläufe reibungsloser zu gestalten, integrierte ein Unternehmen mobile Roboter für die Handhabung. Diese Lösung optimierte die Lagerverwaltung und den Transport der Produkte, verbesserte die Gesamteffizienz und erhöhte die Sicherheit im Arbeitsumfeld.

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